Kettenwixe Fahrradöl - Neuigkeiten
Kettenwixe im Video bei VeloTotal
Ja wir sind selber manchmal überrascht und freuen uns dann unser Produkt im TV wieder zu sehen.
Schaut euch mal das VeloTotal TV an. *Thumbs up* - Nach Einschätzung der VeloTotal Crew funktioniert unser Öl unter trockenen Bedingungen sehr gut und bei Matsch muss man öfters nachschmieren. Wir denken das es hier vor allem um die äußere Schmierung der Kette geht. Diese lässt, auch um die Schmutzbindung zu verringern, durch den mechanischen Abrieb von Schlamm schneller nach als bei Trockenheit. Da das Öl jedoch eine sehr hohe Kapilarkraft besitzt, bleibt es an der wesentlichen Stelle, zwischen den Kettengliedern und den Röllchen immer vorhanden. Lediglich der Sound der Kette klingt trocken, was jedoch keinen Einfluss auf die Gängigkeit der Kette hat. Aber schaut euch doch erstmal das Video an. :-)
http://www.youtube.com/watch?v=IM5aY6UywMY
Topeak Ergon racing team in 2012 auf Kettenwixe
als Vorabmeldung können wir euch schonmal mitteilen, dass ab 2012 das Topeak Ergon racing team auch unser gutes Öl fahren wird. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!

4. und 5. Etappe der Vaude TransSchwarzwald
So liebe Sportsfreunde,
Abschlußbericht: Die 4. Etappe von Donaueschingen nach Niederhof mussten wir gestern leider ein bisschen unbeleuchtet lassen. Nach drei reichhaltigen Essen am abend und geschätzten 3000 kcal innerhalb von 1,5 Stunden sowie den obligatorischen 117km und 1790 Höhenmetern, war nicht mehr die Power und Muße vorhanden, noch einen ausführlichen Bericht zu verfassen. Die Hotels waren den Bericht sowieso nicht wert, aber soviel nur vorab.
4. Etappe - nach dem Start in Donaueschingen und dem zum 4. ten mal vorgenommenen "langsam angehen", ging es direkt nach dem Start wieder ab. Die im Höhenprofil eingezeichneten Höhenmeter fielen am Anfang nicht auf. Es ging über Ebenen, oft auf geteerten oder geschotterten Landwirtschaftswegen dem Ziel entgegen. Die Sonne strahlte und strahlte und strahlte und wir waren durch viele Kurven, immer wieder zum neuen Antreten gezwungen, da man sonst den Zug verpasste und dann alleine gegen den Wind antrat. Nach ca. 30km, die wie im Flug vergingen, war dann plötzlich Stopp. Die Strecke war weg und wir standen (O-Ton Moped Fahrer Orga) irgendwo in der Schweizer Pampa. Geschätzte 8 - 10 Minuten später ging es dann weiter. Einmal durch den Wald klettern und dann erneut antreten. Bei mir war danach dann aber irgendwie die Luft raus. Ich suchte mir eine neue Gruppe und fuhr erstmal mit dieser weiter. Nach 80km in prallster Sonne, 34 Grad und mehr, keinem Schatten, wollte mein Körper nicht mehr so ganz. Mir war schon schlecht vom Trinken und so musste ich Tempo rausnehmen, bis zur Verpflegungsstation "schleppen" und nach einem Cola Mix von Bad Dürrheimer, ging es wieder ein bisschen besser. Das Ziel war da noch 20 Kilometer entfernt. In der Nähe von Niederhof angekommen, fuhren wir dann nochmal durch die obligatorische Wurzelpassage und einen Stich später ging es nur noch bergab.
Zur Hotelwertung: In Donaueschingen waren wir im Hotel zum grünen Baum untergebracht. Das Hotel war so nett, unser Paket mit den Kettenwixe Trikots entgegen zu nehmen. Hier auch gleich noch ein Dank an die Termintreue und Information von BioRacer. Das Rennen begann DREI Tage vorher und ich wil gar nicht erwähnen, wann die Trikots bestellt wurden. - Zurück zum Hotel: Das Hotel "Grüner Baum" zeichnete sich durch verkehrstechnisch optimale Lage aus und unser Zimmer hatte diese Lage ebenfalls. Naja - moderner 80er Charme, der aber für eine Nacht ok war. Bloss die Strasse bzw. der damit verbundene Zwiespalt zwischen Lärm und Hitze war Mist! Schlaf also eher unerholsam. Das Bad hatte kein Fenster aber auch nur ein Loch in der Decke - auch eher suboptimal. ABER: besser als das Kurgartenhotel vom Vortag: 5 Punkte!
5. Etappe - die Etappe startete in Murg-Niederhof. Das Höhenprofil war einseitig und hatte nur eine Richtung: nach oben. Nach dem Start ging es dann auch direk bergauf. Und es ging weiter bergauf und weiter bergauf und weiter bergauf. Merkwürdig war, dass ich eigentlich gedacht hatte, dass wir in dem Etappenort schon sehr weit oben waren. Naja, es lief jedenfalls sehr gut und ich konnte mich gut die Berge hochkurbeln. Die Anzahl an Trails und Wurzelpassagen hielt sich in Grenzen und nach knappen 36 Kilometern ging es bergab. Mehrere leichte Stiche unterbrachen und eine Stich und eine kleine Ebene weiter, waren wir am Feldberg angekommen. Die anschließende Auffahrt erinnerte mich schon sehr an die Alpen. 3 Kilometer und 300hm bergauf. Ein bisschen Schatten, trockene Wege, Wanderer. Das Ziel konnte jedoch schon erahnt werden. Bei Kilometer 58 waren wir dann zumindest soweit oben, dass wir nur noch 200 Höhenmeter vor uns hatten. Diese teilten sich auf einen Waldweg, eine anschließende Skipiste (bergauf!!!) und den Zielbereich auf. Geschafft! Die TransSchwarzwald war geschafft!
Zur Hotelwertung: In Niederhof waren wir in BadSäckingen im Hotel am Hochrhein untergebracht. Das Hotel war modern gestaltet und wir fühlten uns wohl. Es wurde sogar an uns gedacht: Oropax! Und weil das Fenster Richtung Straße, Straße und Bahn offen bleiben konnte, schliefen wir wie in seit Freudenstadt nich mehr. 8 Punkte!
4. Etappe von Donaueschingen nach Niederhof
SO liebe Sportsfreunde,
heute ging es von Donaueschingen in 117,8 Kilometern und mit 1800 Höhenmetern nach Niederhof. Mehr erfahrt ihr morgen.. Es ist übelst warm und schlafen ist schon was besonderes...
3. Etappe der Vaude TransSchwarzwald - Wolfach nach Donaueschingen
So liebe Sportsfreunde,
heute ging die Etappe von Wolfach nach Donaueschingen. Es lagen lediglich 88 Kilometer und 2000 Höhenmeter zwischen den Orten. Nach dem Start ging es von der Hauptstrasse links in einen Hang hinein. Da es nachts geregnet hatte, war dieser Weg sehr matschig und war anspruchsvoll. Weiter ging es über breite Wege bis wir in einem kleinen Ort einen mehreren hundert Meter langen Treppenweg hinauf mussten, es hieß also schultern und weiter. Ansonsten war die Etappe von mehreren Schiebepassagen geprägt und den auf den ersten 40 Kilometern zu fahrenden 1300 Höhenmetern. Nachdem diese geschafft waren, ging es durch ein Tal ca. 10 - 15 Kiometer und dann waren auch schon 70 Kilometer geschafft. Die folgenden 18 Kilometer waren nochmal hügelig und zum Schluss wurzelgeprägt, aber gut fahrbar. Mich erinnerte der Schluß der Strecke an den Taunus.
Peter: Stand nach 3. Etappen: 181 overall, 76 in seiner Klasse, 171 auf der Etappe in 5:03:04
Falko: Stand nach 3. Etappen: 92 overall, 38 in seiner Klasse, 90. auf der Etappe in 4:15:46
Zur Hotelwertung: Das Hotel am Kurgarten zeichnete sich durch Einfachheit aus. Wir haben ein geräumiges behindertengerechtes Zimmer bekommen, welches auch locker unsere Räder aufnahm. Abends merkten wir dann, dass das Hotel sehr hellhörig war und der Schall auch unser Zimmer nicht in Ruhe liess. Gerade der Bus mit einer heiteren Horde von Ü-70 machte sich anscheinend einen schönen Abend. Merkwürdigerweise waren es auch die gleichen, die noch vor uns das sehr einfache Frühstücksbuffet plünderten und einen Kriegsschauplatz hinterliessen.. Nachdem wir an den zahlreichen, noch nicht abgeräumten, TIschen einen Platz fanden, erfuhren wir dann, dass über Nacht 12 hochwertige Räder aus dem abgeschlossenen Radkeller geklaut wurden. Wir hatten hier anscheinend richtig Glück.
Heute Nacht hoffen wir, dass wir wieder Glück haben und unsere Räder morgen früh noch bei uns sind!
Das Hotel erhält jedenfalls 4 Punkte von uns...
2. Etappe der Vaude TransSchwarzwald - Freudenstadt nach Wolfach
So liebe Sportsfreunde,
die 2te Etappe der Vaude TransSchwarzwald liegt hinter uns. Start war um 1145 in Freudenstadt auf dem weltgrößten Marktplatz... Danach ging es im neutralisierten Start oder was der Veranstalter darunter versteht, nach 1,5km ins Rennen. Dieses war von den Grunddaten leicht zu unterschätzen. 66,5km und 1600hm nach Wolfach. Die Etappe startete wie gestern mit einem immensen Tempo, was auch gut zu gehen war. Ich fuhr mit verschiedenen Mixed-Teams und Einzelstartern in einer Gruppe und alles lief gut. Zwischendurch gab es zwei drei steilere Rampen mit 18 - 20% Steigung. Nach der zweiten Verpflegung bei circa 22km kam dann die erste Ernüchterung. Eine schlecht oder falsch ausgeschilderte Abbiegung schickte uns rechts. Kann auch sein, dass der Herdentrieb einfach alle nach rechts trieb. Einem Holländer den wir leider nicht verstanden, meinte anscheinend noch, dass wir falsch wären. Nach circa 2 - Kilometern und mind. 100 Höhenmetern trafen wir dann wieder auf die Strecke, die wir schon gefahren waren. Also umdrehen und zurück. Das hat hin 5 und zurück sicherlich auch nochmal 5 Minuten gedauert. Schöner Scheiß!! Zu der Streckenausschilderung kann man heute auch sagen, dass sie en gros top war. Bis auf diesen fauxpas gab es diverse mehrfach vorhandene Kilometerangaben (2*40km, 2*10, 2*2km). Das Tolle an der Sache: Sie standen auch noch kilometerweit voneinander entfernt. Wenn man dann noch extra Kilometer fährt, dann kotzt es einen schon schwer an. Irgendwie denkt man sich bei den ersten zehn Kilometern: na gut, dann drücken wir die jetzt noch durch. Wenn aber nach 5 Kilometern wieder 10km stehen... Na gut. Die Etappe endete mit einem Trails, der es gut in sich hatte. Stellenweise 30% Gefälle mit Wurzeln und Steinen gespickt. Ich dachte kurz mal an das Downhillbike vom Bender... Dann kamen die zweiten 2 Kilometer Rest und in Wolfach angekommen war ich gut kaputt. In Summe ein heißer Tag mit viel Flüssigkeitbedarf, technisch stellenweise Anspruchsvoll und kurz aber oho..
Zu den Ergebnissen:
Peter: 4:02:43, Platz 189 (overall in der Etappe), Platz 187 (overall gesamt), Platz 87 in der Klasse
Falko: 3:17:37, Platz 89 (overall in der Etappe), Platz 94 (overall gesamt), Platz 37 in der Klasse
Zur Hotelwertung:
Gestern waren wir im Wellnesshotel Palmenwald in Freudenstadt untergebracht. Das Hotel scheint schon mehr als ein Jahrhundert alt zu sein, wirkt von innen jedoch modern und edel. Die langen Flure und Verkleidungen, sowie eine große Lobby, holzvertäfelt, ein ebenso alter Aufzug ;-), und riesige Treppenhäuser zeichnen dieses Hotel baulich aus. Unser Zimmer war im 4. Stock und war schick gemacht. Flatscreen und Schminktisch inclusive. Interessant auch, dass das Bett abend aufgedeckt wurde. Das haben wir so auch noch nirgendwo kennengelernt. Dies muss übrigens passiert sein, als wir draussen an der Hotelbar saßen und dem Alleinunterhalter lauschten. Dieser war begnadet vor dem Herrn, vor allem weil er die Lieder in einer Mischung aus Deutsch, Holländisch und Englisch sang. Wenn man den Text kannte, dann konnte man ihn verstehen. Das Hotel Palmenwald steht derm Parkhotel, in seiner eigene Weise, in keinster Weise nach. Also 10 Punkte auf dem nach oben offenen Kettenwixe bei der TransSchwarzwald Hotelwertungsinde1. Etappe der TransSchwarzwald - Pforzheim nach Freudenstadt
Soso liebe Sportsfreunde,
die erste Etappe ist rum. Und die erste Etappe war richtig böse. Also zumindest für uns. Aber von Anfang an: Wir starteten in Pforzheim auf dem Marktplatz und dann ging es nach 2-3 Kilometern in den ersten Berg. Naja, der war irgendwie zum hochdrücken gedacht und das taten wir dann auch. In dem Moment, in dem man Tempo raus nahm, wurde man direkt überholt. Ich (Falko) war relativ weit vorne und hatte nach 54 Minuten die ersten Verpflegungsstation erreicht - da lag ich bei einem Schnitt über 26. Und ich merke nicht, dass es irgendwie nachliess. Ich bin dann in dem Tempo weitergefahren, bis es mir merklich kühl wurde. Kein gutes Zeichen - Tempo noch mehr raus und mit nem 22er Schnitt kalkuliert. Das ging dann auch ganz gut, aber die 50km erreichte ich dann doch nach bissl mehr als 2h. 25er Schnitt. Und so ging das auch noch weiter. Ab der zweiten Verpflegung merkte ich dann den ersten Krampf - juhuuu - worauf man sich so freut. :-) Und die liessen mich auch nicht mehr so ganz los. Wegen einer kurzen körperbedingten Pause, traf ich dann auf einen Fahrer, der in etwa den gleichen Schnitt wie ich fuhr. Wir erwischten dann einen Zug und fuhren diesen bis zur dritten Verpflegung mit. Danach wurde es nur noch böse - neuer Zug (also eine Gruppe die zusammen durch den Wald prescht) und weiter Richtung Ziel. Mein Tacho zeigte Kilometer 76 und das Schild "10km". Hmm, Tacho muss also nochmal nachjustiert werden. Also nochmal zehn Kilometer und 300 Höhenmeter bergauf. Der Hammer kam dann vor Pforzheim - 13 - 15% Steigung über circa 200 - 300 Meter mit anschließender Treppe BERGAUF! Danach noch einmal rechts und dann kam man dem Ziel nahe.
3:34 zeigte die Uhr bei mir (Falko)
4:16 zeigt die Uhr bei Peter
Für 83km, 1830hm denke ich geht das in Ordnung. Mal schauen ob morgen wieder so gepaced wird.
Zur allseits beliebten Hotelwertung:
Gestern waren wir im Parkhotel in Pforzheim untergebracht. Und die 4 Sterne hat es sich redlich verdient.
Tiefgarage: top!
Aufzug: top bis auf den blöden Erdgeschoss halt. Da fuhr man die Räder aufs Zimmer im 4 Stock und auf dem Weg von der Tiefgarage hoch, hält der Aufzug und zack wird man mit Rad in der Lobby präsentiert.
Zimmer: top! Ein alter Fernseher - gut das kenne ich von daheim - harte und getrennte Betten (aber wir mochten das! :-) ), modernes Bad, moderne Einrichtung - Frühstück für die Radfahrer im Palmensaal. Wenn ich gerade so überlege, ein merkwürdiger Begriff für eine Verkostungsstätte
Also auf der nach oben offenen Skala, erhält das Hotel die 10 Punkte und ist damit Referenz.
kettenwixe.com racing team kurz vor der Vaude TransSchwarzwald
Carsten Schymik mit seinen Erfahrungen über Kettenwixe Fahrradoel
Unser Local Rider Carsten Schymik aus den Alpen berichtete uns heute folgendes: "Ich habe die Kettenwixe in den letzten Monaten ausgiebig testen können, und das bei sagen wir mal widerlichen Wetterbedingungen.
Deutlich weniger Schmutz am Bike und exzellente Langzeitschmierung ist mein Fazit." Mehr erfahrt ihr auch auf Carstens Seite unter http://www.schymik.de
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